Fragebögen
Die Qualität der Resultate einer Befragung beruht primär auf der Datenqualität. Um diese zu optimieren, müssen bei der Abgabe von Fragebögen bestimmte Regeln eingehalten werden.
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Antwortverteilung
und Unzufrieden-
heitsindex
Der Hauptteil des Fragebogens besteht aus sogenannten Rating-Fragen. Bei diesen Fragen nehmen die Befragten eine Bewertung ihrer Erfahrungen vor. Sie kreuzen eines von fünf Kästchen zwischen der best- und der schlechtestmöglichen Einschätzung an.
Beispiel zur Berechnung des Unzufriedenheitsindexes (PDF) >>
Balanced
Scorecard
anaQuestra bietet ein Kennzahlensystem mit integrierter Balanced Scorecard an. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern führen wir gern auch Einführungen und Beratungen zum Thema Balanced Scorecard in Ihrem Haus durch. Hier finden Sie weiterführende Artikel zum Thema Balanced Scorecard.
Welche Kennzahlen braucht die Spitalführung? (Artikel aus „Schweizerische Ärztezeitung“)
Balanced Scorecard als Management-Instrument im Spital am Beispiel der Spital Thun-Simmental AG (Projektarbeit der Universität St. Gallen)
Welche Kennzahlen braucht die Spitalführung? (Artikel aus „Schweizerische Ärztezeitung“) (PDF) >>
Balanced Scorecard als Management-Instrument im Spital am Beispiel der Spital Thun-Simmental AG (PDF) >>
Signifikanz von
Unterschieden
Mit einem Signifikanztest lässt sich prüfen, ob die im externen Vergleich gefundenen Unterschiede des eigenen Hauses zum Mittelwert vergleichbarer Einrichtungen aussagekräftig, oder ob sie nur zufällig zustande gekommen sind. So lässt sich noch genauer beurteilen, ob und welche Maßnahmen ergriffen werden sollten.
Erläuterungen zum Signifikanztest (PDF) >>
Logik des
Messsystems
(Patienten)
Für die Entwicklung des Fragebogens zur Patientenzufriedenheit wurden zahlreiche Patienten nach ihren Prioritäten befragt. Der so entstandene validierte Fragebogen folgt der Gewichtung, die sich aus dieser wissenschaftlichen Erhebung ergab.
Logik des Messsystems: Fragen, Kriterien, Bereiche (PDF) >>
Typische Fehler bei
nicht validierter
Befragung
Nicht selten führen Einrichtungen im Gesundheitswesen Befragungen selbst oder in Zusammenarbeit mit Marketingagenturen durch. Dabei wird oft übersehen, dass signifikante Ergebnisse nur mit spezifischen sozialwissenschaftlichen Methoden zu erreichen sind.
Die häufigsten Fehler beim Selbermachen (PDF) >>
Repräsentativität
Bei jeder Befragung stellt sich die Frage, ob die Ergebnisse repräsentativ sind, also wirklich die Meinung der Zielgruppe widerspiegeln.
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Standard-
abweichung
Die Standardabweichung ist ein Streuungsmaß, welches die Abweichungen der einzelnen Beobachtungseinheiten von Ihrem Mittelwert gesamthaft charakterisiert.
Je kleiner die Standardabweichung, desto näher liegen die einzelnen Werte um den Mittelwert; je größer die Standardabweichung, desto heterogener fielen die Antworten aus. Da die Standardabweichung Ausreißer rechnerisch stärker gewichtet, ist deren Prozentwert nicht direkt zu inter-pretieren.
Vertrauens-
intervall
Das Vertrauensintervall, auch Konfidenzintervall, charakterisiert die Verlässlichkeit der Stichprobe.
Das Vertrauensintervall wurde für diese Erhebung auf 90 Prozent festgelegt: Würde dieselbe Messung unter unveränderten Bedingungen, aber mit anderen Patienten an Ihrem Haus hundertmal durchgeführt, so lägen wahrscheinlichkeitstheoretisch 90 Prozent aller Resultate in jenem Bereich, der durch das Vertrauensintervall beschrieben wird. Das Vertrauensintervall zeigt also die Messunschärfe aufgrund der „Zufälligkeit“ der befragten Patienten an.








