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MEDIAN Kliniken
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„Der Arbeitsaufwand ist jetzt fast vollständig aus den einzelnen Häusern ausgelagert. Die Befragung und die Auswertung der Bögen werden komplett von anaQuestra erledigt. Damit haben wir einen äußerst effizienten Prozess etabliert.“ (Dr. med. Jörg Sagasser, Leiter Medizin- und Qualitätsmanagement)
 

Veranstaltungskalender

Ein systematisches Begehungs- und Auditwesen - nicht nur für QMBler - (11)
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NEU! Risikomanagement - update vom Experten in einer Stunde
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4. Forum Qualitätskliniken - Qualität verpflichtet
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DeGeMed Qualitätskongress
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Sicheres Fundament für erfolgreiche Maßnahmen



Die Analyseinstrumente von anaQuestra sind aus der engen Zusammenarbeit von Sozial- wissenschaftlern und klinischen Praktikern entstanden. Sie sind nach den gängigen Methoden sozialwissenschaftlicher Statistik validiert und werden in der alltäglichen Praxis ständig weiter verfeinert. Die hohe Qualität der Instrumente garantiert zuverlässige Ergebnisse und sorgt für eine solide Basis Ihrer strategischen Entscheidungen.

Fragebögen

Die Qualität der Resultate einer Befragung beruht primär auf der Datenqualität. Um diese zu optimieren, müssen bei der Abgabe von Fragebögen bestimmte Regeln eingehalten werden.

Mehr lesen >>

Antwortverteilung
und Unzufrieden-
heitsindex

Der Hauptteil des Fragebogens besteht aus sogenannten Rating-Fragen. Bei diesen Fragen nehmen die Befragten eine Bewertung ihrer Erfahrungen vor. Sie kreuzen eines von fünf Kästchen zwischen der best- und der schlechtestmöglichen Einschätzung an.

Beispiel zur Berechnung des Unzufriedenheitsindexes (PDF) >>

Balanced
Scorecard

anaQuestra bietet ein Kennzahlensystem mit integrierter Balanced Scorecard an. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern führen wir gern auch Einführungen und Beratungen zum Thema Balanced Scorecard in Ihrem Haus durch. Hier finden Sie weiterführende Artikel zum Thema Balanced Scorecard.

Welche Kennzahlen braucht die Spitalführung? (Artikel aus „Schweizerische Ärztezeitung“)

Balanced Scorecard als Management-Instrument im Spital am Beispiel der Spital Thun-Simmental AG (Projektarbeit der Universität St. Gallen)

Welche Kennzahlen braucht die Spitalführung? (Artikel aus „Schweizerische Ärztezeitung“) (PDF) >>

Balanced Scorecard als Management-Instrument im Spital am Beispiel der Spital Thun-Simmental AG (PDF) >>

Signifikanz von
Unterschieden

Mit einem Signifikanztest lässt sich prüfen, ob die im externen Vergleich gefundenen Unterschiede des eigenen Hauses zum Mittelwert vergleichbarer Einrichtungen aussagekräftig, oder ob sie nur zufällig zustande gekommen sind. So lässt sich noch genauer beurteilen, ob und welche Maßnahmen ergriffen werden sollten.

Erläuterungen zum Signifikanztest (PDF) >>

Logik des
Messsystems
(Patienten)

Für die Entwicklung des Fragebogens zur Patientenzufriedenheit wurden zahlreiche Patienten nach ihren Prioritäten befragt. Der so entstandene validierte Fragebogen folgt der Gewichtung, die sich aus dieser wissenschaftlichen Erhebung ergab.

Logik des Messsystems: Fragen, Kriterien, Bereiche (PDF) >>

Typische Fehler bei
nicht validierter
Befragung

Nicht selten führen Einrichtungen im Gesundheitswesen Befragungen selbst oder in Zusammenarbeit mit Marketingagenturen durch. Dabei wird oft übersehen, dass signifikante Ergebnisse nur mit spezifischen sozialwissenschaftlichen Methoden zu erreichen sind.

Die häufigsten Fehler beim Selbermachen (PDF) >>

Repräsentativität

Bei jeder Befragung stellt sich die Frage, ob die Ergebnisse repräsentativ sind, also wirklich die Meinung der Zielgruppe widerspiegeln.

Mehr lesen >>

Standard-
­abweichung

Die Standardabweichung ist ein Streuungsmaß, welches die Abweichungen der einzelnen Beobachtungseinheiten von Ihrem Mittelwert gesamthaft charakterisiert.

Je kleiner die Standardabweichung, desto näher liegen die einzelnen Werte um den Mittelwert; je größer die Standardabweichung, desto heterogener fielen die Antworten aus. Da die Standardabweichung Ausreißer rechnerisch stärker gewichtet, ist deren Prozentwert nicht direkt zu inter-pretieren.

Vertrauens-
intervall

Das Vertrauensintervall, auch Konfidenzintervall, charakterisiert die Verlässlichkeit der Stichprobe.

Das Vertrauensintervall wurde für diese Erhebung auf 90 Prozent festgelegt: Würde dieselbe Messung unter unveränderten Bedingungen, aber mit anderen Patienten an Ihrem Haus hundertmal durchgeführt, so lägen wahrscheinlichkeitstheoretisch 90 Prozent aller Resultate in jenem Bereich, der durch das Vertrauensintervall beschrieben wird. Das Vertrauensintervall zeigt also die Messunschärfe aufgrund der „Zufälligkeit“ der befragten Patienten an.

Hier helfen wir
Ihnen weiter: